Hoch hinaus: alpine Abenteuer rund um Mühlbach
Nervenkitzel auf Bergtouren und Klettersteigen
Von hochalpinen Gipfeltouren bis zu ausgesetzten Klettersteigen – Mühlbach ist das Tor zu großen Bergerlebnissen.
Der Sommermorgen riecht nach Lärchenharz. Von der Fane Alm aus liegt das Valler Tal noch im Schatten, doch oben, wo der Steig steil wird, trifft das erste Licht auf den Fels. Schritt für Schritt. Die Pfunderer Berge rufen – und von den Molaris Lodges aus sind sie zum Greifen nah.
Mühlbach ist ein Basislager. Wer früh aufbricht, hat die Wege für sich. Über die Brixner Hütte führt der Pfad hinauf zur Wilden Kreuzspitze – mit 3 132 Metern der höchste Gipfel der Pfunderer Berge. Kein Massentourismus, keine Warteschlangen am Einstieg. Nur der Wilde See, tiefblau und still, und dahinter ein Panorama, das von den Zillertaler Alpen bis weit in die Dolomiten reicht. Es gehört Ihnen allein. Wer von hier oben einmal auf Mühlbach hinuntergeschaut hat – das winzige Tal, die glänzende Rienz, die Bergbahn, die im Dunst verschwindet –, der versteht, warum man immer wiederkommt.
Wer noch mehr Abenteuer sucht, findet es eine gute Autostunde entfernt: im Hochpustertal, vor den Drei Zinnen. Der Leiternsteig auf den Toblinger Knoten ist ausgesetzt, anspruchsvoll – und einer der eindrucksvollsten Klettersteige der Dolomiten. Der Fels kommt näher, Schritt für Schritt, bis die Nordwände auf 2 617 Metern nah wie nie sind: wuchtig, stumm, gewaltig. Ein Moment, den man noch lange mit sich trägt. Und wer noch Kraft in den Beinen spürt, den führt der Weg weiter auf den Paternkofel.
Später, nach dem langen Abstieg und einer warmen Dusche, sinken Sie in den Panoramapool. Die Berge spiegeln sich im Wasser. Die Muskeln lassen los. Dazu die finnische Sauna, eine Massage für müde Beine. Manfred kennt die Berge hier wie seine Westentasche. Er weiß, welche Tour zu Ihnen passt, welcher Weg gerade schneefrei ist, wo die beste Einkehr auf Sie wartet. Ein Gespräch mit ihm am Vorabend ist so gut wie ein halber Gipfel.





